Unsere Botschafter– Stimmen für mehr Patientenkompetenz
Engagement braucht Menschen. Menschen, die mit Überzeugung sprechen, Haltung zeigen und andere ermutigen.
Unsere Botschafter und Botschafterinnen sind Persönlichkeiten aus Medizin, Wissenschaft, Kultur, Öffentlichkeit und Gesellschaft, die sich mit dem Netzwerk Patientenkompetenz verbunden fühlen – aus persönlicher Erfahrung, beruflichem Antrieb oder gesellschaftlicher Verantwortung.
Sie verleihen unserer Arbeit ein Gesicht und eine Stimme – nach innen wie nach außen.
Mit ihrer öffentlichen Unterstützung, ihren Netzwerken und ihren persönlichen Geschichten tragen sie dazu bei, Patienten zu stärken, Tabus zu brechen und Aufklärung sichtbar zu machen.
Ein Botschafter oder eine Botschafterin des Netzwerks steht für:
gelebte Solidarität mit schwer erkrankten Menschen und ihren Angehörigen
das Eintreten für eine menschlichere, verständlichere Gesundheitskommunikation
das Teilen von Expertise, Erfahrungen oder öffentlicher Reichweite für eine gemeinsame Sache
Wir danken unseren Botschaftern herzlich für ihre Haltung, ihr Engagement und ihre Sichtbarkeit.

Jens Rusch
„Für sein Engagement wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt und zum Ehrenmitglied des onkologischen Arbeitskreises der Westküstenkliniken ernannt. „

Charly Hübner
„Ich finde Euer Engagement großartig und freue mich, mit Aurel und Hübi etwas dazu beitragen zu dürfen. Wohl kaum jemand ist heute im Freundeskreis oder in der Familie auf die eine oder andere Weise nicht von Krebs betroffen. Euer Netzwerk verknüpft die Kenntnisse über technische Fortschritte und Erfahrungen, die ihnen ein Überleben möglicher machen können. „

Kirsten Bruhn
„Wir müssen immer Grenzen überschreiten, seien es soziale, emotionale oder energetische. „

Prof. Dr. Maximilian Mehdorn
„Wir haben früh die Bemühungen von Jens Rusch und Holger Hübner Fachkompetenz und Betroffenheit zu vernetzen sehr wertschätzend erkannt. Unser Engagement in der Forschungsförderung dient ganz ähnlichen Zielen. Dieses neue Netzwerk Patientenkompetenz hat sich in kurzer Zeit als ideales Brückenbau-Instrument bewährt. Daher freue ich mich über die Ernennung zum Botschafter und werde mit unserem eigenen Netzwerk der Mehdorn-Stiftung zu einer Verdichtung der Informationen über Forschungsfortschritte beitragen. „

Dr. Lydia Polwin-Plass
„Danke an Jens Rusch, Holger Hübner, Thomas Jensen und ihre Teams für das jahrelange Engagement im Kampf gegen Krebs. Jeder von uns kennt jemanden, der von Krebs betroffen ist, war oder auch eigene Erfahrungen mit dieser furchtbaren Krankheit machen musste, Gott sei Dank gibt es besondere Menschen wie das Team des Netzwerks für Patientenkompetenz. Durch solche Helden des Alltags und mithilfe solch großartiger Initiativen und natürlich nicht zuletzt auch durch den medizinischen Fortschritt verliert die Krankheit zunehmend an Schrecken. „

Oliver Kumbartzky
„Seit Februar 2025 ist Kumbartzky hauptamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Büsum. Als einer der Mitbegründer der Brunsbütteler Wattolümpiade, bei der er 20 Jahre lang Wattkampfleiter war, setzte er sich ehrenamtlich für Krebsbetroffene ein. „

Dr. med. Thomas Thomsen
„Seit einigen Jahren klärt der Gastroenterologe Dr. Thomas Thomsen in einem Informationszelt auf der Charity Meile des WOA über das Thema auf. Frei nach dem Motto: Darmkrebsvorsorge rockt. Er sagt: „Wie müssen raus aus den Elfenbeintürmen und den Hörsälen, wir müssen dorthin gehen, wo die Menschen sind, die wir erreichen wollen. „

Fred Donald Dickson
„Ist selbst krebsbetroffen und wurde als einer der ersten Amerikaner computergesteuert von seinem Zungengrundtumor befreit. Seine Popularität setzt „Big Red“ unermüdlich in großen Stadien und Charity-Veranstaltungen für andere Krebsbetroffene ein. „

Peter Bartsch
„Ehrenpräsident im Landesvorstand des DEHOGA Schleswig-Holstein.
Als selbst Krebsbetroffener setzt er sich gemeinsam mit uns für die Entwicklung eines Konzeptes für kulinarische Inklusion ein. „

Petra Köster
„Die Leiterin des Krebsberatungszentrums Westküste, Petra Köster wurde von uns an ihrem 10 ten Jubiläumstag für ihre großartige Arbeit zur Botschafterin des Jahres 2025 ernannt. „

Dr. Bernd Schmude
„Krebsbetroffene haben Anspruch auf die Beantwortung drängender Fragen: Wie verstehe ich, besser mit meiner Krebserkrankung zurechtzukommen? Welche präventiven Maßnahmen helfen mir als junger Mensch, um einer Erkrankung vorzubeugen?“

Prof. Joachim Krause
„Aus persönlicher Anschauung weiß ich, wie wichtig es ist, dass sich heute Krebspatienten selbst sachkundig machen, um ihr eigenes Leben zu erhalten. Ein Netzwerk, das vorrangig ihre Interessen vertritt und sich selbst dynamisch aktualisiert, halte ich für eine definitiv zielführende Idee. Sehr gerne unterstütze ich das Netzwerk Patientenkompetenz meines Freundes Jens Rusch als Botschafter und werde nach Kräften zu einer weiteren Vernetzung beitragen.“

Ngoc-Danh Nguyen
„Ich mag es, wenn sich Menschen mit ausgeprägter Empathie und einem gesunden Gerechtigkeitsempfinden selbstlos ehrenamtlich engagieren. Karitative Organisationen dieser Art heben sich wohltuend transparent ab, von Scharlatanerie und Etikettenschwindel. Ich fühle mich geehrt, diesem Netzwerk für Patientenkompetenz als Botschafter anzugehören.“

Claude Wingenfelder
„Die Überlebenschancen für Krebsbetroffene werden wesentlich beeinflusst durch ihr Durchhaltevermögen. Forschung und Erkenntnisse schreiten ständig voran und Lebensmut können Betroffene selbst motivierend entwickeln, denn „Hoffnung verändert alles“. „

Ludwig „Lucky“ Maurer

Axel Schmitt
Er entwickelt für unsere Aktion „Kulinarische Inklusion“ Brot für Dysphagie-Betroffene Krebs-Überlebende.

Aurel Manthei
„Ich fühle mich geehrt, als Botschafter ein wenig Motivation in diesem kraftvolle Netzwerk beisteuern zu dürfen. Aus eigener Erfahrung weiss ich sehr gut, wie sehr Hoffnung und Zuversicht den Verlauf einer lebensbedrohenden Krankheit beeinflussen kann. Das Kraftfeld WOA hat in der Wacken Foundation eine Plattform für engagierte Menschen entstehen lassen, die ich mit aller Kraft unterstütze. Im Netzwerk Patientenkompetenz sehe ich ein sinnvolles Instrument an der Krebsfront, das wachsen und helfen kann.“

Yared Dibaba

Dr Ahmed Al Menabbawy
„Ich freue mich, durch diese Verknüpfung auch im internationalen Kontext etwas zur Verknüpfung überlebenswichtiger Informationen beitragen zu können. Dem Netzwerk Patientenkompetenz wünsche eine gebührende Akzeptanz innerhalb und außerhalb unserer Kliniken.“